Mein Leben in Ayampe – Liebe auf den ersten Blick!

Hier trifft der Jungel auf den Pazifik und das verleiht dem Dorf einen ganz besonderen Charme. Ayampe ist ein grünes Paradies mit vielen tropischen Pflanzen und außergewöhnlichen Blumen. Jeder Spaziergang zaubert mir hier ein Lächeln ins Gesicht. Man sieht Kolibris in den Hibiskusblüten, freilaufende Hühner mit ihren Küken, glückliche Hunde und trifft auf freundliche Lokals, die einen mit “Hola” oder “Buenos días” begrüßen. Am Strand wird man von der ecuadorianischen Sonne geküsst und mit einem atemberaubenden Blick auf die Felsen im Meer, die “Los Ahorcados”, verwöhnt. Der Strand ist mein Lieblingsort und spielt in Ayampe eine große Rolle – hier ist der Treffpunkt der Community und das Meer lädt zum Surfen sowie zum Baden ein. Die Wellen sind konstant und perfekt für Anfänger und fortgeschrittene Surfer. Mit einer Wassertemperatur von ca. 27 Grad, ist es erfrischend aber nicht zu kalt und man kann bestens auf einen lästigen Wetsuit verzichten. Meistens gehe ich zweimal am Tag Surfen. Im Meer vergesse ich alle meine Sorgen und fühle mich mit der Natur verbunden. Wenn ich auf meinem Surfbrett sitze und am Horizont nach der nächsten Welle Ausschau halte, befinde ich mich in einem fast meditativen Zustand. Sobald ich mich für eine Welle entscheide, kommt ein Adrenalin Schub und ich tanze mit dem Wasser. Jede Welle ist eine neue Herausforderung und der Ozean einer der besten Lehrer.

Nach der abendlichen Session schaue ich rituell mit meinen Freunden und deren Kindern, mit Reisenden und neuen Bekannten den hinreißenden Sonnenuntergang an. Gemeinsam verabschieden wir die Sonne und wertschätzen den Tag und das Leben in diesem Paradies auf Erden, während die Temperaturen sinken und die Sternendecke sich über den Himmel zieht.

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